WEB

Web is King

Keine Kommunikation ohne Web. Web ist obligatorisch. Web ist Grundausstattung. Erst wenn du deine Web-Idee gefunden hast und deine Webseite in ihren Grundzügen umgesetzt ist, hast du so etwas wie einen Firmen- oder Projektauftritt.

Tipp: Wenn dein Logo oder Motto im Web nicht funktioniert – lass es lieber und mach dich auf die Suche nach einem neuen Ansatz!

Du solltest deine Vorstellungen vom Web-Auftritt auch nicht zu früh und zu eng festzurren. Leiste dir gerade zu Anfang den Luxus von Flexibilität! Schließlich soll deine Idee ja raus aus dem Kopf und hinaus in die Welt.  Dazu muss sie realisierbar sein.

Zeit ist Geld

Geld, dass du nicht zum Fenster hinauswerfen, sondern sinnvoll einsetzen solltest. Taste dich langsam ran. Schau dich nach Webseiten um, die dir gefallen und mache dir Gedanken über die einfachste Form der Umsetzung. Also wie du im Prinzip etwas Vergleichbares aber mit einem auch durch dich stemmbarem Aufwand erreichst. In meinem Leitfaden zum Selbermachen werde ich noch mit konkreten Methoden- und Umsetzunngstipps auf den Gestaltungsprozess eingehen.

Tipp: Zuerst mal mit Visitenkarten oder Flyern loslegen? Keine gute Idee. Das war früher. Da hat man als Grundausstattung in Visitenkarte, Briefpapier und Broschüre gedacht. Das ist heute nicht einmal mehr Schnee von gestern. Das ist Neandertal.

Du kannst nicht coden und nicht programmieren? Dann geht es dir nicht anders als mir.Statt etwas von dir zu verlangen, wass du nicht kannst …

Mach das was du kannst

Zum Glück gibt es ja Webbaukästen, mit denen du ziemlich weit kommen kannst. Du musst dich allerdings hineinfuchsen. Um den zeitlichen Aufwand wirst du nicht herumkommen. Es ist zwar kein Hexenwerk, aber es tut sich nicht von selbst.

Ich persönlich bin WordPresser. Klar, WordPress ist nicht alternativlos. Aber WordPress hat mir dabei geholfen, eigene Webseiten zu bauen.

Freeware mit Erweiterungs-Option

WordPress verursacht erst einmal keine Kosten – ein klarer Vorteil gegenüber vielen anderen Web-Systemen: Ein Vorteil für alle, die nicht Geld für ein Bauskastensystem ausgeben wollen, das sich später als Sackgasse erweist! Bei Bedarf lassen sich viele freie WordPress-Themen mit kommerziell-kostenpflichtigen Features erweitern.

Tipp: Warum googelst du nicht einfach zuerst einmal nach erprobten kostenlosen WordPress Themen und lässt dich von Beispielgestaltungen inspirieren?

Hier einige Seiten, die ich ohne Coding-Kenntnisse und externen Admin-Support erstellt habe.

Mediabouts_landing_page_free_composing_fotours_afrisante_braut-tv_hcbe-allemagne_takkanon_websites

Brau TV          fotours          afrisanté          HCBE Allemagne          takkanon  

Leitplanken für den Einstieg

Hoppla: ich muss mich korrigieren. Als ich mit WordPress angefangen habe, habe ich kostenlose Themen unter dem Gesichtspunkt ausgesucht, dass es für die Themen anschauliche How-to-Videos im Netz gibt. Grund: Mit einem anschaulichen How-to-Video fällt der Einstieg leichter. Die Existenz verständlicher Erklärfilme ist auch ein Indiz dafür, dass das WordPress-Thema stabil läuft,weit verbreitet  und gut supportet ist.