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Wer seine Firma, sein Projekt oder sein ideelles Engagement nach vorn bringen will, kommt an gezielter Medien- und Kommunikationsarbeit kaum vorbei. Null Bekanntheit? Null Reichweite? Wenn Kunden, Interessenten, Mitstreiter von der Fahne gehen, geht im Geschäft das Licht aus und man kann das Schild von der Ladentür nehmen. Wer es nicht schon längst getan hat, wird es spätestens jetzt tun – die Rede ist von gezielter Kommunikation und Medienarbeit. Für die gibt es zwei Möglichkeiten: Professionell  beauftragen  … oder selbst in die Hand nehmen.

Genau hierbei will ich als langjährig erprobter Do-It-Yourselfer unterstützen. Dafür ist mediabouts. Angesprochen sind vor allem Interessierte, die beim Medien-Do-It-Yourselfen noch am Anfang oder vor der Entscheidung stehen, ob sie sich auf die Herausforderung einlassen wollen.

Do-It-Yourself liegt im Trend und wer sich für Selbermachen entscheidet, wird erleben, wieviel Spaß es macht, in der eigenen Medien- und Kommunikationsküche selbst am Herd zu stehen. Natürlich lassen sich Selbermachen und Auftragsvergabe miteinander kombinieren – wobei ganz nebenbei auch der eine oder andere Lerneffekt herausspringt.

Wenn Du anderen über die Schulter siehst,  kannst du deine eigenen Schlüsse ziehen: Für Tricks und Kniffe, für deine kreative Arbeitsweise, aber genauso für den extrem wichtigen Workflow, d.h. wie du deine Projekte strukturell organisierst, in Arbeitsschritte gliederst und abarbeitest. Von anderen zu lernen ist die beste Form von Abgucken: Egal ob vis-a-vis und per Schulterblick oder mit Hilfe der unschätzbar wertvollen Video-Tutorials, die heute zu unglaublich viel Themen im Netz kursieren.

Anderen über die Schulter zu sehen, macht aber auch bescheiden. Mir zumindest geht es so: Wer kann schließlich schon von sich behaupten, in jedem Bereich der Medien- und Kommunikationsarbeit vorzeigbare Ergebnisse hervorzubringen? In Kommunikation und Medienarbeit hinein zu schnuppern und auszuprobieren ist aber in jedem Fall ein Gewinn. Dieser Gewinn besteht nicht zuletzt darin, Techniken, Arbeitswege, mögliche Probleme und damit auch die Ergebnisse Dritter besser einschätzen zu können.